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Bauplätze

Umsatzübersicht

Aus dem Tableau kann die absolute Entwicklung der Anzahl der Kaufverträge für Bauplätze sowie der dazugehörigen Geld- und Flächenumsätze der Jahre 2010 bis 2019 entnommen werden, ebenso wird die Veränderungen gegenüber dem Vorjahr ausgewiesen.

Die 3 Karten zeigen die Verteilung auf Ebene der Gebietskörperschaft.

Ergänzend werden für das jeweilige Jahr die prozentualen Anteile der Umsätze auf die Teilmärkte dargestellt.

Zu den Bauplätzen zählen das baureife Land und das werdende Bauland (Rohbauland und Bauerwartungsland). Einbezogen wurden zudem nicht selbstständig bebaubare Teilflächen, die zur Erweiterung bzw. Abrundung eines benachbarten Baugrundstückes erworben wurden.

  • Durch Auswahl des Jahres werden die Daten für dieses dargestellt.
  • Durch die Auswahl der Grundstücksart wird der Verlauf sowie die Karte für diese dargestellt.

Mit 4.821 Verträgen wurde 2019 eine deutlich niedrigere Quote erreicht als in den Jahren 2015 und 2016, sie liegt allerdings im Bereich der Jahre 2017 und 2018. Gegenüber dem Vorjahr ist die Anzahl mit nur 4 Verträgen weniger nahezu gleich geblieben. Auch beim Geldumsatz (Plus von 4,4 Prozent) und beim Flächenumsatz (Plus von 4,1 Prozent) liegen im Vergleich zum Jahr 2018 nur leichte Steigerungen vor. Bei den Bauplätzen für Wohnimmobilien und für Wirtschaftsimmobilien konnten in allen Bereichen Zuwächse verzeichnet werden.
Unter den sonstigen Bauplätzen befinden sich die nicht eindeutig den Wohn- oder Wirtschaftsimmobilien zuordenbaren Kauffälle, Wochenend- und Ferienhausgrundstücke sowie Bauplätze für Garagen und Stellplätze.

Marktteilnehmer

  • Durch Auswahl des Jahres werden die Daten für dieses dargestellt.
  • Durch die Auswahl der Gebietskörperschaft in der Karte werden die Zahlen für diese dargestellt.

Bei rund 89 Prozent aller Eigentumsübergänge handelte es sich zumindest bei einer der beteiligten Parteien um eine natürliche Person. 38,5 Prozent aller Eigentumswechsel erfolgten von Privat an Privat.

Sowohl bei den Käufern als auch bei den Verkäufern stellen die Privatpersonen mit 75 bzw. 52 Prozent die größte Gruppe dar.

Bauplätze für den individuellen Wohnungsbau

Zu den Bauplätzen des individuellen Wohnungsbaus gehören die baureifen Flächen, für die eine Bebauung mit freistehenden Ein- und Zweifamilienhäusern, Reihenhäusern oder Doppelhaushälften vorgesehen ist.
Das Tableau weist die Anzahl der Kaufverträge, den dazugehörigen Geld- und Flächenumsatz je Landkreis bzw. kreisfreier Stadt für das ausgewählte Jahr sowie die prozentuale Veränderung zu den Vorjahren aus. Flächen für den Gemeinbedarf wurden von der Auswertung ausgeschlossen.

  • Durch Auswahl des Jahres werden die Daten für dieses dargestellt.
  • Durch die Auswahl der Gebietskörperschaft in der Karte werden die Zahlen für diese dargestellt.

Bei einem Rückgang der Vertragsanzahl gegenüber dem Vorjahr um 5,7 Prozent blieb der Geldumsatz unverändert und auch der Flächenumsatz (Plus von 2,7 Prozent) ist nahezu gleich geblieben.

Für die Berechnung der mittleren Kaufpreise und Grundstücksflächen wurden nur Kaufverträge über abgabenfreie und selbstständig bebaubare Grundstücke verwendet, bei denen keine ungewöhnlichen oder persönlichen Verhältnisse bekannt bzw. zu vermuten waren.
Bei der Betrachtung der mittleren Kaufpreise ist zu berücksichtigen, dass deren Höhe sehr stark davon abhängt, in welchen Lagen Bauplätze veräußert wurden. Haben demnach mehr Verkäufe als im Vorjahr in Lagen mit einem niedrigeren Bodenwertniveau stattgefunden, sinkt der mittlere Kaufpreis, auch wenn das allgemeine Bodenwertniveau gestiegen ist. Insofern kann aus den mittleren Kaufpreisen bzw. deren Veränderung gegenüber dem
Vorjahr sowie den Unterschieden zwischen den Kreisen kein Rückschluss auf das Bodenwertniveau bzw. eine Bodenwertentwicklung gezogen werden.

Zur Bodenpreisentwicklung veröffentlicht die Zentrale Geschäftsstelle im Internet unter www.gutachterausschuesse-th.de/berichte alle drei Monate Bodenpreisindexreihen für den individuellen Wohnungsbau (siehe Kapitel 2.3.6). Eine Übersicht mit statistischen Kennzahlen zu den Bodenrichtwerten, die das Bodenpreisniveau zum 31.12.2018 in den einzelnen kreisfreien Städten und Landkreisen widerspiegeln, wird in Kapitel 7 bereitgestellt.

Im Tableau sind die mittleren Kaufpreise in EUR/m² für Bauplätze des individuellen Wohnungsbaus in den Landkreisen und kreisfreien Städten für das ausgewählte Jahr aufgeführt.

Nachdem von 2010 bis 2015 eine gleichbleibende Tendenz des mittleren Kaufpreises zu verzeichnen war, ist er in 2016 und 2017 gegenüber dem Maximum der Jahre 2013 bis 2015 um rund 16 Prozent gefallen. Im Anschluss konnte in den Jahren 2018 und 2019 wieder ein Plus verzeichnet werden, sodass er sich wieder auf dem Niveau der Jahre 2010 bis 2015 befindet. Mit 43 EUR/m² liegt er rund 1 Prozent unter dem Zehnjahresmittel. Die Entwicklung der mittleren Kaufpreise stellt, da sie nicht lagebereinigt sind, keine Bodenpreisentwicklung dar. Es wird lediglich ausgewiesen, zu welchem mittleren Kaufpreis die Bauplätze für freistehende Ein- und Zweifamilienhäuser im jeweiligen Jahr veräußert worden sind. Erkennbar ist aber z. B., dass im Jahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr eine Verlagerung der Kauffälle in etwas niedrigpreisigere Lagen stattgefunden hat.

Bauplätze für Mehrfamilienhäuser und Wohn- und Geschäftshäuser

Diagramm 3-1 stellt die prozentuale Verteilung der Erwerbsvorgänge bezogen auf den Anlass für das Jahr 2019 dar.
Über 90 Prozent aller Eigentumsübergänge basieren auf notariellen Kaufverträgen. Andere Anlässe nehmen somit nur eine untergeordnete Rolle ein.

Unter dem Anlass „Sonstige“
sind Eigentumsübergänge im Rahmen von Tauschverträgen, Enteignungen, Bodenordnungsverfahren u. ä. zusammengefasst.

In Tabelle 3-2 wird die Verteilung der Erwerbsanlässe je Landkreis bzw. kreisfreie Stadt ausgewiesen.

Bauplätze für Wirtschaftsimmobilien

Diagramm 3-1 stellt die prozentuale Verteilung der Erwerbsvorgänge bezogen auf den Anlass für das Jahr 2019 dar.
Über 90 Prozent aller Eigentumsübergänge basieren auf notariellen Kaufverträgen. Andere Anlässe nehmen somit nur eine untergeordnete Rolle ein.

Unter dem Anlass „Sonstige“
sind Eigentumsübergänge im Rahmen von Tauschverträgen, Enteignungen, Bodenordnungsverfahren u. ä. zusammengefasst.

In Tabelle 3-2 wird die Verteilung der Erwerbsanlässe je Landkreis bzw. kreisfreie Stadt ausgewiesen.

Bauplätze für werdendes Bauland

Diagramm 3-1 stellt die prozentuale Verteilung der Erwerbsvorgänge bezogen auf den Anlass für das Jahr 2019 dar.
Über 90 Prozent aller Eigentumsübergänge basieren auf notariellen Kaufverträgen. Andere Anlässe nehmen somit nur eine untergeordnete Rolle ein.

Unter dem Anlass „Sonstige“
sind Eigentumsübergänge im Rahmen von Tauschverträgen, Enteignungen, Bodenordnungsverfahren u. ä. zusammengefasst.

In Tabelle 3-2 wird die Verteilung der Erwerbsanlässe je Landkreis bzw. kreisfreie Stadt ausgewiesen.

Gemeinbedarfsflächen

Diagramm 3-1 stellt die prozentuale Verteilung der Erwerbsvorgänge bezogen auf den Anlass für das Jahr 2019 dar.
Über 90 Prozent aller Eigentumsübergänge basieren auf notariellen Kaufverträgen. Andere Anlässe nehmen somit nur eine untergeordnete Rolle ein.

Unter dem Anlass „Sonstige“
sind Eigentumsübergänge im Rahmen von Tauschverträgen, Enteignungen, Bodenordnungsverfahren u. ä. zusammengefasst.

In Tabelle 3-2 wird die Verteilung der Erwerbsanlässe je Landkreis bzw. kreisfreie Stadt ausgewiesen.

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